Wandern, Bergwandern, Wandertouren in Mauritius.
 
Auf Mauritius gibt es relativ viele Berge und Bergwandern ist hier durchaus möglich und wird auch von einigen Organisatoren angeboten.
Ein optimales Wandergebiet ist der Black River Georges National Park. Hier bietet sich u. a. die beste Gelegenheit, die einheimische Tier- und Pflanzenwelt der Insel kennen zu lernen. Auf verschiedenen Ganz- oder Halbtagestouren können Wanderer außerdem tiefe Schluchten durchstreifen, die Wasserfälle von Chamarel entdecken oder den Piton de la Petite Rivière Noire ersteigen, den mit 828 Metern höchsten Berg von Mauritius.

 
Bei langen Touren ist es wichtig, kurz nach Sonnenaufgang aufzubrechen, damit man am Abend nicht von der schnell hereinbrechenden Dunkelheit überrascht wird. Zu beachten ist auch, dass man in dem feuchtwarmen Klima auf Mauritius schneller ermüdet als bei Wanderungen in den kühleren Alpen. Zur Ausrüstung gehören unbedingt robustes, rutschfestes Schuhwerk, aber auch leichte Regenkleidung. Denn in Höhen über 500 Metern kann es auch im schönsten mauritiaschen Sommer einmal regnen, während an der Küste die Sonne lacht.

Unbedingt zu empfehlen sind auch Wanderungen auf die Aussichtsberge rund um Port Louis, auf den Morne Brabant im Südwesten der Insel und auf den Krater des Trou aux Cerfs bei Curepipe. Zu einem Spaziergang eignet sich vor allem der Botanische Garten in Pamplemousses, mit seinen umfangreichen Tropischen Anlagen.